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Schach Ticker

  1. Bundesliga – Jenbach am Weg zum fünften Titel

    Fotogalerie von Peter Kranzl. Bitte auf das Bild klicken Jenbach gewinnt in Grieskirchen in den Runden sieben und acht der Bundesliga gegen Wulkaprodersdorf mit 3,5:2,5 und heute zudem gegen Titelverteidiger Feffernitz mit 4:2. Da Hohenems gegen Ottakring mit 2,5:3,5 verliert sind die Tiroler in der Tabelle nun bereits drei Punkte voran und auf dem Weg zum fünften Titel in den verbleibenden drei Runden wohl nicht mehr zu stoppen, insbesondere da sie gegen alle unmittelbaren Konkurrenten bereits gespielt haben. Um die weiteren Medaillen werden Maria Saal, Hohenems und Ottakring kämpfen. Spannend wird es im Abstiegskampf werden. Nur Pamhagen ist ohne Punkt

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  2. Gibraltar, auch das noch

    Das ist keinesfalls abwertend gemeint, aber eigentlich bin ich noch vollauf mit Wijk aan Zee beschäftigt – für mich (geographisch) naheliegender. Daher bekommt eines der stärksten offenen Turniere (Konkurrenz hatte es mal von Katar, und hat es von der Isle of Man) nur eine relativ kurze Vorschau – und wahrscheinlich erst dann weitere Berichterstattung, wenn Tata Steel Chess vorbei ist. Aus der Fülle starker Namen im Feld nenne ich zunächst die ersten zwanzig (20) der Setzliste: Aronian, Vachier-Lagrave, Nakamura, Navara, Harikrishna, Le Quang Liem, Vitiugov, Ivanchuk, Duda, Wang Hao, Adams, Rapport, Cheparinov, Gelfand, Dubov, Howell, Short, Motylev, Sutovsky, Anton Guijarro.

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  3. Fasching 2018: Pfalz Open Nr. 9 wieder mit 500 Teilnehmern

    Vom 09.-13.02.2018 wird an der Deutschen Weinstraße das 9. Pfalz Open ausgetragen. Die Anmeldung wurde bereits 4 Wochen vor dem Start geschlossen, da die Maximalzahl von 500 Teilnehmern erreicht war. Die Wartelisten für die Turniere A, B und C füllen sich ebenfalls. Gespielt wird um den Großen Preis der Sparkasse Rhein-Haardt. Bei einem Gesamtpreisfonds von 16.999,- Euro erhält der Sieger 1.699,- Euro. Bei den bisherigen 8 Turnieren gab es 8 verschiedene Sieger, im letzten Jahr setzte sich das ukrainische Talent IM Kyrill Shevchenko die Krone auf, knapp nach Feinwertung vor GM Niklas Huschenbeth. Topgesetzt sind in diesem Jahr GM Ferenc

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  4. Die zentralen Runden in den kommenden Jahren

    Text: IM Georgios Souleidis – Am 13. Januar tagte die MItgliederversammlung des Schachbundesliga e.V. in Kassel. Ein Kernthema waren die zentralen Runden, die in den folgenden Jahren stattfinden werden, und der Terminplan für die Saison 2018/19. Die zentrale Endrunde der Saison 2017/18 wirft ihre Schatten voraus. Vom 29. April bis 01. Mai 2018 findet in Berlin der Abschluss der laufenden Saison statt. In dieser Mitteilung hatten wir die Leser dieser Seite darüber informiert. Die Planung für das Rahmenprogramm ist inzwischen soweit fortgeschritten, dass man zumindest die folgenden Punkte aufzählen kann: – Einen Tag vor der 13. Runde am 29. April findet am 28.

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  5. 1. Kissinger Schachzauber 2018 – Sieger: GM Andreas Heimann

    Text: Dr. Stefan Lang – Nach einem Eröffnungsfehler stellte FM Dr. Hofstetter seinen Widerstand gegen GM Teske etwas früh nach nur 12 Zügen ein. Nach 30 Zügen ergab sich bei IM Sukandar und GM Heimann (Bild) eine dreimalige Stellungswiederholung, die Letzterem schon einmal den Turniersieg nach Wertung sicherte. GM Khotenashvili packte in ihrer Partie gegen GM Prusikin mit Schwarz die scharfe moderne Benoni-Eröffnung aus und gab damit zu verstehen, auch mit Schwarz auf Gewinn spielen zu wollen. Sie geriet allerdings in einer komplizierten Stellung in starke Zeitnot und lebte ab dem 25. Zug von den Bonussekunden. Nachdem ihr Gegner an einer

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  6. Bundesliga – Siege der Top-Teams

    Fotogalerie von Peter Kranzl. Bitte auf das Bild klicken Die sechste Runde der Bundesliga bringt in Grieskirchen Siege der Top-Teams und keine Veränderungen an der Spitze der Tabelle. Baadur Jobava sichert Jenbach mit einem sehenswerten Angriffssieg gegen Bartlomiej Heberla einen knappen 3,5:2,5 Erfolg gegen St. Veit, da alle anderen Partien remis enden. Einen knappen Sieg feiert auch Hohenems dank eines Sieges von Falko Bindrich am Spitzenbrett gegen Absam. Hohe Siege gelingen Maria Saal, Ottakring und Feffernitz. Maria Saal besiegt Götzis mit 5:1 wobei Ragger am Spitzenbrett Niclas Huschenbeth ein remislich wirkendes Turmendspiel abnimmt. Damit schraubt er seine Performance auf 2781.

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  7. Königsplan reloaded!

    Von GM Hertneck, München Es hat sich inzwischen in der Schachwelt herumgesprochen: das Strategiemodell Königsplan, das von Großmeister Stefan Kindermann in Zusammenarbeit mit Prof. von Weizsäcker ursprünglich zur Managementunterstützung entwickelt, und von Dijana Dengler mit innovativen Elementen für das Kinderschachtraining ergänzt wurde, ist seit etwa 10 Jahren auf dem Markt etabliert. Das zugrundeliegende Buch Königsplan erschien im September 2010 im Rowohlt-Verlag, doch bereits in den Jahren zuvor arbeitete GM Kindermann als Geschäftsführer der Münchener Schachakademie unermüdlich an der Perfektionierung des Modells. Doch was genau ist der Inhalt von Königsplan? Es unterstützt den Planungs- und Entscheidungsprozess (in komplexen Situationen) in einer

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  8. Hübners Urteil

    Zusammen mit Emanuel Lasker und Wolfgang Uhlmann gehört Robert Hübner ohne wenn und aber zu den drei stärksten deutschen Schachspielern aller Zeiten. Die ehemalige Nr. 3 der Welt-Rangliste ist nicht nur für eine selbstkritische und akribische Analyse der praktischen Partien bekannt, sondern hat auch von je her stets ein enormes Interesse an der Geschichte des Schachspiels gezeigt. Einige seiner Analysen und Veröffentlichungen haben zu historischen Umbewertungen geführt. Dank seines perfekten schachlichen Verständnisses und seiner langen Erfahrung in  direkten Duellen mit Weltklassespielern, ist er wie kaum ein anderer dazu geeignet, den Gehalt lang zurückliegender Partien und die Bedeutung alter Meister zu beurteilen. Vor gut einem Jahrzehnt erschien sein Buch über

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  9. Tata Steel Runde 4 und 5 (Hilversum) UPDATE

    Diesmal umgekehrt: erst ein normaler Rundenbericht zu Wijk aan Zee und dann ein Reporter-Reisebericht zu und aus Hilversum. Fotografiert haben diesmal neben Alina l’Ami auch Harry Gielen und Thomas Richter (letzterer vielleicht mehr Quantität als Qualität, es gehört zum Reisebericht dazu). Zuerst der aktuelle Zwischenstand bei den Masters: Giri, Anand, Mamedyarov 3.5/5, Kramnik, Carlsen, So 3, Wei Yi, Karjakin, Matlakov, Jones, Svidler 2.5, Caruana 1.5, Adhiban 1, Hou Yifan 0.5. Einige machten also Fortschritte (vorne vor allem Mamedyarov), andere nicht: nach derzeitigem Stand heisst der Turniersieger nicht Fabiano Caruana, Hou Yifan hat noch mehr Nachholbedarf. Erwähnenswert hier noch, dass Carlsen

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  10. Schweiz: «Accentus Young Masters 2018» in Bad Ragaz

    sct – Im historischen Gebäude «Hotel Schloss» in Bad Ragaz findet vom 27. Februar bis 8. März das «Accentus Young Masters 2018» statt. In diesem neunrundigen Einladungsturnier treffen vier Schweizer Nachwuchsspieler auf sechs starke Konkurrenten aus fünf Nationen. Das Turnier wird vom Schweizerischen Schachbund (SSB) in Zusammenarbeit mit dem Schachclub Gonzen organisiert und freundlicherweise von der Stiftung ACCENTUS, Fonds Schach Schweiz, unterstützt. Die Teilnehmer des «Accentus Young Masters 2018» stammen aus sechs verschiedenen Ländern. Aus der Schweiz nehmen der Grossmeister Noël Studer (Muri BE/2476 ELO), die zwei Internationalen Meister Oliver Kurmann (Luzern/2478) und  Gabriel Gähwiler (Neftenbach/2428) sowie der 15-jährige Fabian Bänziger (Pfäffikon SZ/2403) teil. Dazu kommen aus Russland IM Nikita Petrov (2575),

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