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Schach Ticker

  1. Schnellschach-Lotterie in Saint Louis

    Das ist aber ein ketzerischer Titel, ich könnte doch auch “Ave Chess Tour Halleluja” wählen!? Unterhaltsam war es, den amerikanischen Livekommentatoren gefiel es – zumal es bei ihren Spielern mehr Licht als Schatten gab. Vielleicht steckt Logik dahinter, dass einige Spieler ihre Chancen besser nutzten bzw. weniger patzten als andere, und auch mit der Zeitkontrolle (delay statt Inkrement) besser zurecht kamen. Dennoch ist der Zwischenstand vom Verlauf der Runden/Partien her für mich ein bisschen Zufallsprodukt – Ausnahme ein Spieler (keiner der drei Amerikaner). Schnellschach-Partien werden doppelt gewertet, schliesslich gibt es heute und morgen noch ein doppelrundiges Blitzturnier (vielleicht noch unterhaltsamer-chaotischer),

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  2. Intenazionale di Scacchi Spilimbergo (Italien)

      Spilimbergo ist eine Kleinstadt in Friaul in Oberitalien. Sie liegt westlich des Tagliamento auf einem Plateau und hat etwa 12.000 Einwohner. Dort findet ein gut besetztes Open statt, in dem unser Nationalspieler GM Liviu-Dieter Nisipeanu an Nummer zwei gesetzt ist. e Es wird in vier Gruppen gespielt. Insgesamt sitzen 306 Schachspieler an den Brettern. Die Bedenkzeit beträgt pro Partie nur 90 Minuten zuzüglich 30 Sek. pro Zug von Beginn an. GM Baadur Jobava verlor in der 4. Runde gegen GM Alexey Dreev, weil er glaubte, nach 90 Minuten noch 30 Minuten für den Rest der Partie zu haben. Zahlenmäßig

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  3. Wie Marshalls Angriff an Capablanca abprallte

    Frank James Marshall (Foto) hat mehr Eröffnungsideen seinen Namen geliehen als jeder andere Schachmeister. Im Nachhinein wäre der Amerikaner damit wahrscheinlich gar nicht einmal glücklich, weil heute viel Dubioses oder übermäßig Zweischneidiges nach ihm benannt ist. Zumindest namentlich steht die minderwertige „Marshall-Verteidigung“ neben dem „Marshall-Angriff“ im Spanischen, seit 100 Jahren eines der zuverlässigsten und besten Eröffnungssysteme für Amateure wie Weltklassespieler. Der Legende nach hat Marshall die Idee für seinen Angriff lange geheim gehalten, um ihn erst dann zu spielen, wenn ihm ein ganz Großer des Schachs gegenüber sitzt. 1918 in Manhattan war es dann so weit. Manhattan 1918: Premiere des Marshall-Angriffs (Video)   Die weißen

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  4. Riga Open: Armenien oben, Deutschland überall dahinter

    “Perlen vom Bodensee” haben bereits berichtet, aber ich habe eigenes Material vorbereitet, also noch ein Beitrag. Armenien relativ weit oben war klar – sie schickten drei Großmeister, alle unter den ersten 15 der Setzliste. Zwei landeten dann ganz oben. Deutschland schickte 35 Spieler – genauso viele wie Lettland, einer mehr als Russland. Fünf hatten den GM-Titel und waren unter den ersten 15 der Setzliste, andere hatten kleinere oder keine Schachtitel – zum Beispiel landeten die Schachfreunde Schmitt, Waffenschmidt, Danielmeier und Kuhn nebeneinander auf Platz 246-249 (in umgedrehter Reihenfolge der Elozahlen 1992-2151). Von den fünf deutschen GMs konnten zwei ihre Elozahl

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  5. 20. International Open Sants 2018 mit IM Vincent Keymer

    Die 20th International Open Sants finden vom 17. August bis 26. August in Barcelona statt. Es wird eines der größten Turniere dieses Sommers sein. In der Gruppe A werden fast 400 Spieler erwartet. Die Topgesetzten sind GM Anton Demchenko, GM Dariusz Swiercz, GM Dieter Nisipeanu etc … Es sind 51 Nationen am Start, darunter  179 Titelträger. Insgesamt haben sich 31 deutsche Spieler angemeldet: Der eigentliche Star des Open wird aber der erst 13- jährige IM Vincent Keymer sein, der in der deutschen Bundesliga für Deizisau die Figuren zieht. Er ist auf dem besten Weg der jüngste deutsche Großmeister aller Zeiten zu werden. Wir drücken ihm

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  6. Armenischer Doppelsieg und österreichische GM-Norm beim deutschen Schachgipfel in Lettland

    Eine beeindruckende Phalanx junger, starker Großmeister aus Deutschland stellte sich beim RTU-Open in Lettland der Konkurrenz. Blübaum, Donchenko, Svane, Schröder, Kollars – eine Reihe von (Fast-)2.600ern, die bezeugt, dass an der Spitze der deutschen Rangliste seit einiger Zeit die jungen Wilden nach oben drängeln. Jeder aus diesem Quintett wäre ein Kandidat für den „Deutschen Schachgipfel“, der ab 2019 eine Etage über der Deutschen Meisterschaft ausgespielt werden soll. Deren 2018er-Auflage lief in Dresden parallel zum RTU-Open, aber in Riga erwarteten die Teilnehmer stärkere Gegner und ein drei Mal so hoher Preisfonds (15.000 Euro). Das größte Stück vom Preiskuchen schnitten sich zwei Armenier ab. Robert

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  7. Europäische Seniorenmeisterschaft 2018 – WIM Brigitte Burchardt Europameisterin

    In der letzten Runde der 18. European Senior Chess Championship, die vom 4. bis 12. August 2018 in Drammen, Norwegen, ausgetragen wurde, ging die Spannung und Aufregung bis in die 6. Spielstunde in der letzten Runde. Aber irgendwann hob sich der Nebel und jetzt ist alles klar: GM Simen Agdestein (NOR) gewann die Gruppe 50+ mit 8 von 9 Partien und verlor nur gegen den Silbermedaillengewinner Conny Holst (SWE), der 7,5 Punkte erzielte. Peter M Gayson (ENG) hatte die beste Platzierung unter 4 Spielern auf 6 Punkte und holte Bronze. In der Gruppe 50+ Frauen wurde WIM Brigitte Burchardt Europameisterin und WFM

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  8. Spanische Mannschaftsmeisterschaften

    Man kann das Turnier aus diversen Blickwinkeln betrachten: aus Turniersicht – wer wurde Meister, und warum? Die Frage, warum (diese) zwei Teams absteigen, lässt sich einfacher beantworten. Aus internationaler Sicht – wie haben über Spanien hinaus bekannte Spieler individuell abgeschnitten? Aus deutscher Sicht – das ist übersichtlich, da nur zwei bzw. einschliesslich Zweiter Liga “zweieinhalb” Spieler dabei waren. Ich beginne mit dem Endstand (Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte): Sestao 12(25), CAC Beniajan Duochess 11(27), Solvay 11(25), Magic Extremadura 8(22), Ajoblanco Extremadura 8(21.5), Escola Escacs Barcelona 4(21.5), Jaime Casas Monzon 2(14), Oromana Schneider Electric 0(12). Zwei Teams klar abgeschlagen, der Abstiegskampf

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  9. Fiona Sieber gewinnt das German Masters der Frauen

    German Masters der Frauen Fiona Sieber ist die strahlende Siegerin des German Masters der Frauen 2018. Sie verlor zwar heute gegen Sarah Hoolt, doch auch ihre direkten Konkurrentinnen um den Turniersieg konnten heute nicht gewinnen; Melanie Lubbe unterlag Filiz Osmanodja und Josefine Heinemann remisierte gegen Ketino Kachiani-Gersinska. Damit liegen drei Spielerinnen mit 6 Punkten vorne; in der Zweitwertung, Anzahl der Siege, liegen Sieber und Lubbe mit 5 Siegen vor Heinemann mit deren 4 und erst die Drittwertung, der direkte Vergleich mit Melanie Lubbe krönte Fiona Sieber zur Siegerin. Fiona Sieber und Josefine Heinemann dürfen sich außerdem über eine WGM – Norm freuen.

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  10. Hockenheimer Rainer Buhmann ist Deutscher Meister 2018

    Dieter Auer – Vom 04. -12.August fand beim Dresdner Schachfestival die Deutsche Schach Einzelmeisterschaft 2018 statt. Der Hockenheimer Lokalmatador und in Österreich lebende Schachprofi hatte erst im Juni geheiratet und gehört als Nationalspieler und starker Großmeister seit Jahren zum Kader des deutschen Spitzenteams Schachvereinigung 1930 Hockenheim. Nach neun Runden gewann Rainer Buhmann ungefährdet den Deutschen Meister Titel mit 7 Punkten und einem Punkt Vorsprung vor den punktgleichen Eduard Miller (SC Erlangen), Theo Gungl (USV TU Dresden) und Großmeister Hagen Poetsch (SC Heusenstamm). Den vierten Platz belegte Adrian Gschnitzer vom SV Walldorf mit 5,5 Punkten. Er ist wie auch Großmeister Rainer

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