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Schach Ticker

  1. Blitzer Nakamura vor Schachspieler Karjakin und Remisspieler So

    Diesen provokativen Titel mit “So sehe ich das” Komponente sollte ich natürlich erklären: Für mich war Nakamura im Pariser Blitzturnier vor allem Zocker – schnell spielen, möglichst keine Fehler machen und gegnerische Fehler ausnutzen. Karjakin hat dagegen seine Gegner mehrfach überspielt, wurde allerdings auch überspielt – derlei kann auch mit klassischer Bedenkzeit passieren. Blitztypisches Glück hatte er durchaus auch, aus meiner Sicht zumindest nicht mehr als Nakamura – andere Quellen bezeichnen Karjakin als Glückspilz, und Nakamura als großartigen Kämpfer. Am Ende lag der Blitzer vorne – neben Nakamuras eigenem Ergebnis lag es daran, dass Karjakin zwei recht unterschiedliche Blitztage erwischte.

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  2. Paris Pro-Biz Cup 2018

    12 Firmen-VIPs werden eingeladen und mit einem der 10 GCT-Spieler + GM Gary Kasparov + 1 weiteren französischen GM (Etienne Bacrot?) gepaart. Jede Mannschaft besteht aus zwei Spielern, die abwechselnd wie in einem normalen Profi-Spiel agieren. Die Mannschaften spielen in zwei Pools, die aus jeweils 6 Mannschaften bestehen. Jedes Team wird daher insgesamt 5 Partien spielen. Die Zeitkontrolle für alle Partien beträgt 3 Minuten + 2 Sekunden pro Zug. Während der Partien ist keine Rücksprache erlaubt. Die Gewinner jedes Pools spielen ein Finale um den Titel. Das Finale wird in Form eines Blitz-Blitz-Spiels stattfinden, das nicht übertragen werden kann. Bei allen anderen Spielen handelt es sich

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  3. 240 Teilnehmer beim NRW-Cup 2018 am Start

    Zoya Schleining, Patrick Zelbel und Helmut Hassenrück sind Schnellschachmeister 2018 Frank Strozewski – Zum sechsten Mal in Folge richtete der SV Erkenschwick 1923 für den Schachbund Nordrhein-Westfalen den NRW-Cup im Schnellschach verbunden mit der NRW-Meisterschaft der Frauen, Senioren und der allgemeinen Klasse aus. Wie zu erwarten machte der neue Teilnehmerrekord von 240 Spielerinnen und Spielern, die in neun Gruppen antraten, die Erweiterung um den kleinen Saal in der Stadthalle Oer-Erkenschwick erforderlich. Die Qualität der Rahmenbedingungen wurde dadurch sogar noch erhöht, da die einzelnen Bretter bequem Platz fanden. Hier die Ergebnisse der NRW-Meisterschaften: Bei den Frauen setzte sich Zoya Schleining klar durch, sie

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  4. Fabiano Caruana, der Favorit der Herzen: „Die Schachwelt braucht einen Wechsel“

    Das WM-Match zwischen Magnus Carlsen und Fabiano Caruana ist wegen der misslichen Umstände im Weltschach gefährdet. Dennoch beschäftigt sich noch niemand ernsthaft damit, dass es tatsächlich ausfallen könnte. Viel zu groß ist die Freude auf den ersten WM-Kampf seit langem, in dem der Herausforderer mit Macht auf einen frühen Knockout drängen muss. Auch Caruana selbst fiebert dem Match entgegen: „Bis dahin ist alles andere zweitrangig.“ Die Teilnehmer der Grand Chess Tour, darunter viele Teilnehmer des Kandidatenturniers, die selbst Magnus herausfordern wollten, fiebern dem Match ebenso entgegen wie der gemeine Schachfan. Beim Grand-Chess-Tour-Stopp in Paris haben die versammelten Weltklassespieler jetzt die Chancen des Herausforderers geschätzt und sich

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  5. Alles schon dagewesen!

    Das Ziel des Spiels hat sich in den vergangenen 500 Jahren nicht geändert: Mattsetzen.  Aber dem Schachspieler haben sich unzählige neue Wege eröffnet, dieses Ziel zu erreichen. Manchmal machen die Meister von heute Züge, die für die Meister von gestern wie Anfängerschach aussehen. Hier zum Beispiel. Erst deckt der Schwarze seinen e5-Bauern mit …Ld6, obwohl das den d-Bauern und damit die Entwicklung des anderen Läufers behindert. Dann entwickelt Weiß einen Springer an den Rand, und Schwarz zieht sogleich mit einer schon entwickelten Figur ein zweites Mal, auch ein Springer, und den zieht er natürlich ebenfalls an den Rand. Der gestrenge

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  6. Safety-So knapper Schnellschach-Sieger in Paris

    Ich beginne mal mit dem Endstand: So 12/18, Nakamura und Karjakin 11, Vachier-Lagrave, Anand, Aronian 9, Caruana 8, Kramnik, Mamedyarov, Grischuk 7 – jeweils aus neun Partien, die doppelt gewertet werden. Auch in Paris nun noch ein doppelrundiges Blitzturnier – ob Sos Vorsprung am Ende reichen wird, erscheint fraglich. Aber er spielt nun einmal eigentlich am liebsten Remis und schaffte selbiges in den letzten vier Runden des Schnellturniers problemlos. Das Feld ist dichter beieinander als zuvor in Leuven, dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hatte So diesmal statt fünf Siegen vier Siege und eine Niederlage, zum anderen gab es

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  7. DWZ-Zuwachs 2773! Wer bietet mehr?

    Statistische Zahlenspiele von Bernd Rosen (SF Essen-Katernberg):  Nein – bei der Zahl 2773 handelt es sich nicht um die aktuelle ELO-Zahl unseres Neuzugangs am 1. Brett. Viel Besser: Es handelt sich um den Spielstärkezuwachs, den alle Spieler unseres Vereins in der vergangenen Spielzeit erreicht haben. Dabei sind Spieler, die neu im Verein sind bzw. die im Sommer 2017 noch gar keine DWZ besaßen, nicht einmal mitgerechnet. Konkret sieht es so aus: Insgesamt 43 Spieler haben sich um mindestens einen Punkt verbessert – macht in Summe 3329 Punkte. Demgegenüber stehen nur 21 Spieler, deren Zahl sich verschlechtert hat – insgesamt ein

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  8. “Russian Higher League” Qualifikationsturnier zur russischen Meisterschaft 2018

    Die “Higher League” der 71. Russischen Meisterschaft und der 68. Russischen Frauenmeisterschaft findet vom 25. Juni (Ankunft) bis zum 6. Juli (Abreise) 2018 in Jaroslawl statt. Die Veranstaltung ist ein Turnier über 9 Runden nach Schweizer System, mit einem freien Tag. Die Spieltage: 26. – 30. Juni und 2. – 5. Juli. Der 1. Juli ist der freie Tag des Turniers. Alle Runden beginnen um 15 Uhr (Moskauer Zeit). Der Veranstaltungsort und das offizielle Hotel ist Ring Premier Hotel. Zeitkontrolle: 90 Minuten für die ersten 40 Züge, dann 30 Minuten für den Rest der Partie mit 30 Sekunden Zeitzuschlag pro Zug, beginnend

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  9. Der Hexer

    Im 19. Jahrhundert war es Tradition aus Anlass von Weltindustrie-Ausstellungen auch stark besetzte internationale Schachturniere zu veranstalten. Ich verweise auf die Veranstaltungen in London 1851 und 1862 sowie 1867 in Paris. Gleiches galt auch für die bayerisch/fränkische Ausstellung im Jahre 1896 in Nürnberg, die für deutsche Verhältnisse bis dahin neu und einzigartig war. Initiator dieser Veranstaltung war übrigens der Vorsitzende des örtlichen Schachklubs Siegbert Tarrasch, Laskers grosser Gegenspieler. Das Turnier rief in der Schachwelt grosses sportliches Interesse hervor, da Tarrasch zuvor in Petersburg nicht mitgespielt hatte und somit seinem Erzrivalen die Gesetzmäßigkeit seines Erfolges in Frage stellen konnte. Doch weder Tarrasch, noch Janowski, Steinitz oder

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  10. DOSB-SPORTABZEICHEN-TOUR IN ERFURT

    Die DOSB-Sportabzeichen-Tour machte gestern Halt in Erfurt und Schach war dabei! Wer die Regeln für das Sportabzeichen kennt, wird einwerfen, dass bei den Obergruppen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination nirgendwo Schach zu finden ist. Unser Stand zum Konditionsblitz erfüllt jedoch in sehr einfacher Weise alle vier Kriterien. In Vorbereitung auf die Mannschaftseuropameisterschaft im Juli in Bad Blankenburg hatte uns der LSB Thüringen eingeladen, Schach zu präsentieren. Welcher Name kommt einem als Erstes in den Sinn? Richtig: Elisabeth Pähtz. Die Erfurterin reiste mit einer kompletten Medaillensammlung Gold, Silber, Bronze im Gepäck von WM und EM an. Der Moderator stellte sie als stärkste

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