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In dieser verantwortungsvollen Position gestalten Sie die strategische und operative Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Schachbundes und prägen die mediale Darstellung des Schachsports in Deutschland – von der Vereinsbasis bis zur Nationalmannschaft. Die Tätigkeit umfasst unter anderem die redaktionelle Verantwortung für alle Kommunikationskanäle, aktive Medienarbeit sowie die fachliche Führung des Teams Öffentlichkeitsarbeit.
Die vollständige Stellenausschreibung mit allen Informationen zu Aufgaben, Profil und Bewerbungsmöglichkeiten finden Sie im beigefügten Dokument.
Ende November hatten sich Ingo Thorn, Präsident des Bayerischen Schachbundes, Michael S. Langer, der Präsident des Niedersächsischen Schachverbandes und Paul Meyer-Dunker, der Präsident des Berliner Schachverbandes mit dem Präsidium des Schachbundes, vertreten durch Alexander von Gleich und Ingrid Lauterbach, auf eine Kompromisslösungverständigt. Geplant war demnach, einen DSB-Hauptausschuss im Mai und einen Bundeskongress im August (nach dem Schachgipfel in Dresden im Juli) auszurichten. Eine geordnete Amtsabgabe von Präsidentin Ingrid Lauterbach und Neuwahlen für den Kongress waren schriftlich festgehalten worden. Nun gibt es eine neue Sachlage. Fünf Antragsteller wollen aus der für den 16. Mai in Frankfurt am Main turnusmässig angesetzten Hauptausschuss-Sitzung einen Bundeskongress machen.
Bevor Jan Henric Buettner als Großsponsor ins Schach einstieg, machte er eines deutlich: Grundvoraussetzung war, dass Magnus Carlsen mit an Bord ist! Er hätte in jedes Projekt investiert, das der G.O.A.T. vorgeschlagen hätte, und sei es die Protektion von Malefiz. Öffentliche Aufmerksamkeit – eines der Lebenselixiere des inzwischen in Südafrika lebenden Hamburger Unternehmers mit sicherem Gespür für das Nonplusultra – war auf schachlichem Terrain nur mit Carlsen zu generieren. Der wiederum wollte Schach960 spielen, jene auf Bobby Fischer zurückgehende Variante mit ausgelosten Grundstellungen – die bald darauf medienwirksam in Freestyle Chess umgetauft wurde – und das ob ihrer Komplexität mit klassischer Bedenkzeit.
Die Teamchefin gibt Entwarnung: „Die Aufregung hält sich in Grenzen. Ich denke, dass wir alles gut vorbereitet haben - und hoffentlich alles klappen wird.“ WIM Dr. Anne Czäczine, der Kopf der Jungen-Hüpfer-Mannschaft des Chemnitzer SC Aufbau 95 hat sich schon so etwas wie Bundesliga-Routine zugelegt – wenn man denn wirklich davon sprechen kann bei einem Aufsteiger, in der ersten Saison im Oberhaus des Schachs. Am Wochenende ist der CSC Aufbau Chemnitz zudem zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte auch noch Ausrichter einer Bundesliga-Doppelrunde. Da Spieltag fünf an die Zentrale Endrunde im April in Bad Königshofen angegliedert wurden, trifft der CSC Aufbau am Samstag an Spieltag sechs (ab 14 Uhr) auf Titel-Anwärter SK Schwäbisch Hall und am Sonntag auf die Schachfreunde Deizisau – zwei echte Bundesliga-Brocken. Gut, so Anne Czäczine auf Nachfrage des DSB-Teams Öffentlichkeitsarbeit, dass man mittlerweile sportlich „viel entspannter“ in die Partien gehen könne. Das liegt daran, dass sie und ihre Mitspielerinnen noch im alten Jahr den ersten Achtungserfolg in der Bundesliga feiern konnten.
Im Folgenden berichtet die DSJ:
Intensive Diskussionen und neue Daten machten deutlich: Leistungsangebote gibt es genug – doch breitensportliche Formate und starke Netzwerke für Mädchen und Frauen fehlen vielerorts. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Teilhabe – mit Blick auf die Abschlusskonferenz in Dresden. Die dritte Regionalkonferenz des gemeinsamen DSB/DSJ Projektes Frauen und Mädchenschach, die Konferenz Ost, fand in den Vereinsräumen des SC Nordhausen am Rande des Harzes in Thüringen statt. Der SC Nordhausen hatte in seine Vereinsgaststätte Brandenburg eingeladen, immerhin ein Verein mit einer weiblichen Trainerin, Varvara Anisheva, die in Schulen und im Verein Jugendarbeit betreibt: Insgesamt nahmen an der Konferenz Teilnehmende aus 3 Bundesländern teil, Brandenburg, Sachsen und Thüringen.
Er war der Mann mit den Politbüro-Wahlergebnissen. Wenn abgestimmt wurde, beim Hauptausschuss oder Bundeskongress, ja schon als er kommissarisch im Oktober 2024 ins Amt kam, versammelten sich die Delegierten hinter Alexander von Gleich. Heute erklärte der Vizepräsident Finanzen des Deutschen Schachbundes seinen Rücktritt – zu Ende März, wenn die Kassenprüfung ansteht. In seinem Rücktrittsschreiben an die Landesverbände und die anderen Präsidiumsmitglieder betonte er, dieses Amt „mit großem Engagement, Freude und Verantwortungsbewusstsein“ ausgeübt zu haben – „und dies trotz meiner erheblichen beruflichen Verpflichtungen in Deutschland sowie in den Ländern des Kaukasus und Zentralasiens.“ Der erfolgreiche Geschäftsmann aus Hamburg, ein ausgewiesener und renommierter Fachmann im Finanz- und Bankenwesen, führte fort: „In den vergangenen Monaten haben sich bedauerlicherweise unterschiedliche Auffassungen über Sachfragen, Arbeitsweise und Kommunikation im Präsidium gehäuft.“
Eine Stunde vor Rundenbeginn noch eine Pressekonferenz? Das war dann selbst dem größten unter den Großmeister, der sonst um keine PR-Aktion verlegen ist, ein Ärgernis. Magnus Carlsen wirkte genervt, Vincent Keymer machte gute Miene zum ungewohnten Spiel. Und beide waren letztlich froh, sich nach wenigen Minuten Fragerunde mit den Journalisten wieder aufs Wesentliche konzentrieren zu können. Mag der Tunnel vor einer Partie auch noch so dunkel sein – Schachspieler wollen ihn so kurz vor einem Turnier eigentlich nicht verlassen. Aber: Was tut man nicht alles für Geld und Ruhm? An diesem Wochenende fand auf deutschem Boden, im Weissenhaus Resort an der Ostsee, die erste offizielle FIDE-Freestyle-WM im Schach statt. Carlsen holte sich den WM-Titel und 100.000 US-Dollar Preisgeld für Platz eins, im Klassiker-Finale gegen Fabiano Caruanasiegte er in vier Partien 2,5:1,5. Vincent Keymer wurde Vierter im Achterfeld.
Vom 16. bis 26. Juli 2026 richtet der Deutsche Schachbund den Schachgipfel in Dresden aus – eines der größten Schach-Events des Jahres.
Du hast in diesem Zeitraum ein paar Stunden oder Tage Zeit und Lust, dich einzubringen? Dann werde Teil des Teams – mit Aufwandsentschädigung und Einblicken hinter die Kulissen des Spitzenschachs. Besonders attraktiv: Das Helfen lässt sich teilweise mit einer eigenen Turnierteilnahme verbinden, z. B. beim Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaften oder der Deutschen Schach960-Meisterschaft.