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Chess 24

Wir berichten über die Top-Turniere, gewähren einen Einblick hinter den Kulissen und analysieren das Schachgeschehen - aktuell, tiefgründig und kurzweilig.
  1. Sergey Karjakin, das ultimative Wunderkind

    2002 wurde Sergey Karjakin im Alter von 12 Jahren und 7 Monaten Großmeister und stellte damit einen Rekord auf, der trotz einer förmlichen Explosion von Wunderkindern bis heute Bestand hat. Vierzehn Jahre später ging er im WM-Match gegen Magnus Carlsen vier Runden vor Schluss in Führung, verlor dann aber noch im Stechen. Von diesem Rückschlag scheint er sich bis heute nicht völlig erholt zu haben. FM Andrey Terekhov zeichnet das Porträt von Karjakin, der letztes Jahr beim Lindores Abbey Chess Stars dabei war. Dies ist der achte Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Heritage Society unterstützt wird.
  2. Levon Aronian, der armenische Superstar

    Levon Aronian hat Armenien zu drei sensationellen Olympia-Goldmedaillen geführt und war viele Jahre die klare Nummer 2 der Welt. Trotzdem hat er es nie geschafft, sich für ein WM-Match zu qualifizieren, und reiht sich damit in die Liste der großartigen Spieler wie Paul Keres ein, denen dies versagt blieb. Noch hat Aronian aber Zeit, dies nachzuholen, und wird uns hoffentlich noch viele Jahre in der Weltspitze erhalten bleiben. FM Andrey Terekhov porträtiert den armenischen Vorkämpfer in unserer Serie #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Heritage Society unterstützt wird.
  3. Lindores Abbey Rapid Challenge Viertelfinale Tag 2: Carlsen & Dubov siegen klar

    Magnus Carlsen bezwang Wesley So klar mit 2,5:0,5, und Daniil Dubov fegte Sergey Karjakin sogar mit einem 3:0 vom Brett – das waren die Ergebnisse an einem kurzen Turniertag der Lindores Abbey Rapid Challenge. Dubovs Sieg fiel sehr überzeugend aus, während Magnus einräumte, dass er in Partie 2 das Glück ganz schön strapaziert habe. Zur Eröffnung meinte er, „Peter Svidler hätte in dieser Phase sicher daran gedacht, die Partie aufzugeben“. In der dritten Partie hätte So einen Sieg gebraucht, ließ sich aber schon nach 18 Zügen auf eine Zugwiederholung ein.
  4. Lindores Abbey Rapid Challenge Viertelfinale Tag 1: Doppeltes Armageddon

    Hikaru Nakamura besiegte Levon Aronian im Armageddon im ersten ihrer drei Mini-Matches des Viertelfinales der Lindores Abbey Rapid Challenge. Danach gab er zu: „Ich weiß nicht, ob ich es verdient habe, dieses Match zu gewinnen“. Levon hatte die Führung gleich in der ersten Partie übernommen, indem er ein Endspiel gewann, das eigentlich ein Remis hätte sein sollen. Auch das andere Match ging ins Armageddon; hier verlor Ding Liren auf Zeit in einer gewonnen Position.
  5. Ding Liren: Der stille Killer

    Der Aufstieg Ding Lirens verlief schrittweise aber unaufhaltsam. Als erster chinesischer Spieler, der jemals in einem Kandidatenturnier spielte, hat er auch zwei World-Cup-Finales erreicht und eine ungeschlagene Serie von 100 Partien ohne Niederlage, als er 2017-18 die 2800-Marke durchbrach. Ein Playoff-Sieg gegen Magnus Carlsen im Sinquefield Cup, mit dem er die Grand Chess Tour gewann, zeigte, dass er alle Waffen hat, um ganz nach oben zu gelangen. Liang Ziming beschreibt einen bescheidenen Helden, den man auf eigene Gefahr unterschätzt.
  6. Lindores Abbey Rapid Challenge Tag 3: Carlsen überlebt den Schrecken

    Alexander Grischuk, Alireza Firouzja, Jan-Krzysztof Duda und Wei Yi wurden alle aus der Lindores Abbey Rapid Challenge geworfen nach einem dramatischen letzten Tag der Vorrunden. Selbst der Weltmeister Magnus Carlsen kam dem Ausschluss nahe. Er verlor gegen Daniil Dubov und wäre ausgeschieden, hätte er mit schwarz gegen Firouzja in der letzten Runde verloren, aber das Finale des Banter Blitz Cups wiederholte sich nicht, und er gewann mit Stil und erreichte so das Viertelfinale, in dem er gegen Wesley So antritt. Hikaru Nakamura endete an der Spitze und begegnet Levon Aronian.
  7. Grischuk: "Prokrastination ist definitiv der Hauptgrund"

    Trotz eines Sieges in der letzten Runde und Punktgleichheit mit Aronian und Dubov ist Alexander Grischuk bei der Lindores Abbey Rapid Challenge bereits ausgeschieden, doch wenn der überaus beliebte Russe sich im weiteren Turnierverlauf zu den Kommentatoren gesellt, hat sein Aus auf jeden Fall etwas Gutes. FM Andrey Terekhov hat sich die Karriere der aktuellen Nummer 6 der Welt und des dreifachen Blitz-Weltmeisters genauer angeschaut und beleuchtet auch dessen Ansichten zum Kandidatenturnier. Viel Spaß mit unserem vierten Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Heritage Society unterstützt wird.
  8. Gewinne ein Schachbrett entworfen von Anatoly Karpov!

    ‌Nutze deine Chance und hole dir ein ganz besonderes Schachbrett, während du dir die Lindores Abbey Rapid Challenge ansiehst. Wenn das Viertelfinale am Samstag beginnt, beginnt auch das Lindores Abbey Rapid Challenge Schachquiz.
  9. Lindores Abbey Rapid Challenge Tag 2: Magnus zweimal geschlagen, Nakamura & Karjakin führen

    Schachweltmeister Magnus Carlsen beschrieb sein Spiel als „völlig inakzeptabel“, nachdem er eine gute Position verdarb und gegen Yu Yangyi in ein Mattnetz stolperte, bevor er an Tag 2 der Lindores Abbey Rapid Challenge von Jan-Krzysztof Duda umfassend ausgespielt wurde. Zwischendurch holte er sich einen Sieg gegen Wei Yi und sollte kurz vor der Qualifikation für das Viertelfinale stehen, aber es sind Hikaru Nakamura und Sergey Karjakin, die sich nach einem Sieg und jeweils 3 Remisen wirklich ausruhen können, um die Führung auf 5,5/8 zu halten.
  10. Levon Aronian und das armenische Schachwunder

    Levon Aronian ist die unumstrittene Führungsfigur des armenischen Schachs, aber er stammt aus einer Nation, die spätestens seit Tigran Petrosian 1963 als neunter Spieler den Weltmeistertitel errang, schachverrückt ist. FM Andrey Terekhov schaut sich genauer an, wie einem Land mit gerade einmal drei Millionen Einwohnern gelingen konnte, was Russland seit 2002 nicht mehr geschafft hat: der Sieg bei der Schach-Olympiade – und das nicht nur ein-, sondern gleich dreimal. Dies ist der dritte Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Heritage Society unterstützt wird.
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