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Chess 24

Wir berichten über die Top-Turniere, gewähren einen Einblick hinter den Kulissen und analysieren das Schachgeschehen - aktuell, tiefgründig und kurzweilig.
  1. London, GCT Finale R1: Caruana bleibt hinter Carlsen die Nummer 2

    Einen Moment lang sah es so aus, als könnte Fabiano Caruana mit einem Sieg gegen Hikaru Nakamura die siebenjährige Regentschaft von Magnus Carlsen als Nummer 1 der Welt beenden, doch dank präziser Verteidigung konnte sein amerikanischer Rivale die Partie remis halten. Auch das andere Halbfinale blieb ohne Sieger, denn Levon Aronian gelang es zwar, Maxime Vachier-Lagrave mit Schwarz zu überspielen, ließ ihn dann aber entwischen. Ähnlich verliefen die Partien bei der Britischen K.O.-Meisterschaft, wo es bei McShane-Adams zwar mehrere Opfer gab, am Ende aber dennoch zwei Remis zu Buche standen.
  2. Vorschau auf die London Chess Classic mit Fabiano Caruana

    Fabiano Caruana tritt ab morgen bei der Grand Chess Tour an, wo er mit einem Sieg gegen Hikaru Nakamura die siebenjährige Regentschaft von Weltmeister Magnus Carlsen als Weltranglistenersten beenden kann. Im anderen Halbfinale treffen Levon Aronian und Maxime Vachier-Lagrave aufeinander, während parallel Mickey Adams, David Howell, Gawain Jones und Luke McShane das Halbfinale der Britischen K.O.-Meisterschaft austragen.
  3. Neue Partien belegen: AlphaZero ist wirklich so stark

    Ein Jahr ist es her, seit die Nachricht wie eine Bombe einschlug, dass AlphaZero aus dem Hause DeepMind nur vier Stunden gegen sich selbst spielen musste, um Stockfish in einem Zweikampf deutlich zu besiegen, doch erst jetzt hat das Wissenschaftsmagazin Science die lang erwartete vollständige Untersuchung veröffentlicht. Außerdem gibt es neue Partien – Matthew Sadler hat fünf Videos dazu veröffentlicht – und damit offenbar abschließende Beweise für AlphaZeros Überlegenheit erbracht. In einem weiteren Match siegte er 574,5:425,5, obwohl Stockfish besonders leistungsstark konfiguriert war und sich die Zeit selbst einteilen konnte. AlphaZero gewann auch, wenn er nur 10 Prozent der gegnerischen Bedenkzeit hatte.
  4. Magnus Carlsen blickt in seinem Blog auf die WM in London zurück

    Magnus Carlsen hat letzten Monat in London zum vierten Mal den Weltmeistertitel errungen, in einem Blog für seinen Sponsor Arctic Securities räumt er aber ein, dass die Titelverteidigung keineswegs leicht war. Er schreibt, dass Fabiano Caruanas knapp verpasster Sieg in der 6.Partie „die Psychologie maßgeblich verändert“ habe und er erst in den 9.Partie wieder auf dem richtigen Weg war und auf Gewinn spielen konnte. „Den Titel in der 12.Partie aufs Spiel zu setzen“ sei nie eine ernsthafte Option gewesen, vermerkt er im Zusammenhang mit dem umstrittenen Remis in der letzten Turnierpartie. Weiterhin gab der Weltmeister bekannt, dass er bei der Schnellschach- und Blitz-WM, die am 26. Dezember in St. Petersburg beginnt, mit von der Partie ist.
  5. Peter Svidler im Interview zum WM-Kampf Carlsen-Caruana

    Peter Svidler zählte neben Sopiko Guramishvili, Alexander Grischuk und Anish Giri zum englischsprachigen Kommentatorenteam von chess24 beim WM-Match Carlsen-Caruana. Nach dem Wettkampf gab Svidler einer St. Petersburger Zeitung ein Interview und brachte dabei seine Überraschung zum Ausdruck, dass alle Turnierpartien remis endeten und dass Carlsen mit Weiß nichts erreichte. Er spricht über die Auswirkungen des Duells und welche Veränderungen, wenn überhaupt, beim WM-Zyklus vollzogen werden sollten.
  6. Was AlphaZero zu den WM-Partien 9-12 zwischen Carlsen-Caruana sagt

    Der zweimalige britische Schachmeister Matthew Sadler hat die zweite Folge seiner Untersuchungen des WM-Kampfs zwischen Magnus Carlsen und Fabiano Caruana mit AlphaZero veröffentlicht. Sadler und seine Co-Autorin WIM Natasha Regan erhielten im Zuge ihres demnächst erscheinenden Buches Game Changer: AlphaZero’s Groundbreaking Chess Strategies and the Promise of AI. bevorzugten Zugriff auf die Künstliche Intelligenz aus dem Hause DeepMind und haben sich nun die Partien 9 bis 12 angesehen.
  7. Magnus Carlsen ist zum vierten Mal Schachweltmeister

    Magnus Carlsen hat im Stechen um die Schach-Weltmeisterschaft einen überzeugenden 3:0-Sieg gegen Fabiano Caruana errungen und bleibt damit für weitere zwei Jahre Weltmeister. Nach der Titelverteidigung kam er noch einmal auf seine Entscheidung zurück, in der 12.Partie nicht weiterzuspielen, und meinte Garry Kasparov und Vladimir Kramnik „hätten das Recht, eine dumme Meinung zu haben“. Er fügte hinzu, „Ich war noch nie gut darin, die Ratschläge anderer zu befolgen, sondern bin immer meinen eigenen Weg gegangen … und der hat mir diesen Titel eingebracht!“
  8. Carlsen-Caruana, R12: Carlsen setzt alle Hoffnungen auf den Stichkampf

    Magnus Carlsen hat in der letzten Turnierpartie der Schach-WM 2018 durch ein Remis mit Schwarz einen Stichkampf herbeigeführt, aber der Preis war hoch. Sein Remisangebot im 31.Zug, als er mehr Zeit und die bessere Stellung hatte, löste in der Schachwelt große Überraschung aus. Anish Giri sagte, “wenn sein Leben auf dem Spiel steht, ist er plötzlich nicht mehr Magnus”, und Garry Kasparov legte nach: “Ein Stichkampf erfordert starke Nerven, aber er scheint sie zu verlieren.“ Wird Caissa ihrem eigenwilligen Günstling verzeihen?
  9. Carlsen-Caruana, R11: Harte Fakten

    „Er ist sehr gut vorbereitet, und ich habe mit Weiß nicht viel herausgeholt – das sind die harten Fakten“, meinte Magnus Carlsen nach einem Remis, bei dem er keinerlei Druck auf Fabiano Caruana entfachen konnte. Der Weltmeister ließ Russisch mit Sd7-f6 zu, war danach aber entweder überrascht oder zu zögerlich, um seinen Gegner in den schärfsten Varianten herauszufordern. Stattdessen wählte er die sichere Variante, und darf nun in der 12. und letzten Partie mit Schwarz nicht verlieren.
  10. Was AlphaZero zu den ersten acht WM-Partien Carlsen-Caruana sagt

    Was denkt AlphaZero über das aktuelle WM-Match in London? Das klingt wie eine hypothetische Frage, und Alexander Grischuk meinte während einer Live-Übertragung sogar, “AlphaZero existiert gar nicht”, doch haben wir das Glück, euch genau zu diesem Thema eine Videoreihe des zweimaligen Britischen Meisters Matthew Sadler präsentieren zu können. Gemeinsam mit WIM Natasha Regan hatte er bei den Recherchen zu seinem Buch Game Changer: Alpha Zero’s Groundbreaking Chess Strategies and the Promise of AI Zugriff auf die Künstliche Intelligenz aus dem Hause DeepMind.
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